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Andreas Bähr

Andreas Bähr

Fellow
Berlin

Andreas Bähr ist Historiker an der Freien Universität Berlin. Nach seinem Studium der Geschichte und Latinistik sowie Soziologie und Pädagogik an der Universität Göttingen und der Universität Mainz promovierte er 2001 an der Universität Halle und arbeitete danach als Wissenschaftler unter anderem am Max-Planck Institut für Geschichte in Göttingen. 2011 habilitierte er an der Freien Universität Berlin zum Thema "Furcht und Furchtlosigkeit. Göttliche Gewalt und Selbstkonstitution im 17. Jahrhundert". Seine Forschungsinteressen richten sich unter anderem auf  Selbstkonstitution und Subjektivität, Geschichte der Krankheit, Geschichte der Gewalt und Geschichte religiösen Denkens.

Ausgewählte Literatur

  • Andreas Bähr, Furcht und Furchtlosigkeit. Göttliche Gewalt und Selbstkonstitution im 17. Jahrhundert (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2013).
  • Andreas Bähr, Der Richter im Ich. Die Semantik der Selbsttötung in der Aufklärung (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2002).
  • Andreas Bähr, ed., Gefürchtete Geschichte – Thementeil des Heftes Nr. 49 (2008) der Zeitschrift „WerkstattGeschichte“.

 

Beitrag

Furcht, Angst und Schrecken im 17. Jahrhundert