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Nina Verheyen

Nina Verheyen

Fellow
Berlin

Nina Verheyen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut der Universität zu Köln und derzeit Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Dort forscht sie über individuelles Leistungsstreben und die Anfänge modernen Leistungsdrucks in Deutschland um 1900 in transnationaler Perspektive. Ihre Dissertation untersucht die Geschichte alltäglicher Diskussionslust in der alten Bundesrepublik, und als ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich der "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat sie die Geschichte bürgerlicher Vaterliebe 19. Jahrhunderts untersucht.

AUSGEWÄHLTE LITERATUR

  • Nina Verheyen, Diskussionslust. Eine Kulturgeschichte des "besseren Arguments" in Westdeutschland (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2010).
  • Nina Verheyen (Hg.), Die Präsenz der Gefühle. Männlichkeit und Emotion in der Moderne (Bielefeld: Transcript, 2010) (zusammen mit Manuel Borutta).
  • Nina Verheyen, "Unter Druck. Die Entstehung individuellen Leistungsstrebens um 1900," Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken 66, Heft 5 (2012): 382-90.
  • Nina Verheyen, "Bürger als zärtliche Väter? Tagebücher, Briefe und Autobiographien des 19. Jahrhunderts im Vergleich," Berliner Debatte Initial 24, Heft 3 (2013): 41-50.

 

Beitrag

Tränen im Vorabdruck. Das "Tagebuch eines Vaters" in einer deutschen Familienillustrierten der 1870er Jahre