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Sandra Schnädelbach

Sandra Schnädelbach

Fellow
Berlin

Sandra Schnädelbach ist Postdoktorandin im ERC-Projekt "The Healthy Self as Body Capital" an der Universität Strasbourg und dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin. Ihre Dissertation, die sie als Promotionsstipendiatin des Instituts für die Geschichte der Gefühle am MPIB schrieb, beschäftigt sich mit dem Begriff des Rechtsgefühls und der Rolle von Emotionen in der deutschen Rechtswissenschaft und Justiz um 1900.

Ausgewählte Literatur

  • Sigrid G. Kohler, Sabine Müller-Mall, Florian Schmidt und Sandra Schnädelbach, Hg., Recht fühlen (Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2017). 
  • Sandra Schnädelbach, "Vom inneren Trieb zum psychophysischen Paradox. Die Vermessung des 'Rechtsgefühls' um 1900," in Recht fühlen, Sigrid G. Köhler u.a., Hg. (Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2017) 95-114.
  • Sandra Schnädelbach, "The Jurist as Manager of Emotions. German Debates on »Rechtsgefühl« in the Late 19th and Early 20th Century as Sites of Negotiating the Juristic Treatment of Emotions", InterDisciplines 6, no. (2015): 47-73.
  • Sandra Schnädelbach, "Von Sinn und Sinnlichkeit des Richtens. Ein historischer Blick auf Konzepte juristischer Urteilsfindung Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts," in Ethnographien der Sinne, Lydia Maria Arantes und Elisa Rieger, Hg. (Bielefeld: transcript Verlag, 2014), 179-193.

 

Beitrag

Komik als Medium der Gefühlspolitik. Richterlicher Humor und richterliches Emotionsmanagement in der Justiz der Weimarer Republik