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Marie Louise Herzfeld-Schild

Marie Louise Herzfeld-Schild

Fellow
Berlin

Marie Louise Herzfeld-Schild ist Musikwissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Max-Planck-Forschungsgruppe "Gefühlte Gemeinschaften? Emotionen im Musikleben Europas" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin. Ihr PostDoc-Projekt fragt nach der Rolle von Emotionen und emotionalen Praktiken in der christlichen Kirchenmusik des 18. und 19. Jahrhunderts. Ihr grundsätzliches Forschungsanliegen ist die Verbindung von historischer Emotionsforschung mit Musikästhetik, -theorie und -sozialgeschichte. Thematische Schwerpunkte liegen dabei auf der Musikästhetik der Antike und des 18. bis 21. Jahrhunderts, Musik und Religion im 18. bis. 21. Jahrhundert, Musik in der Rechtsgeschichte sowie Musik- und Medienkulturen nach 1945.
 

Ausgewählte Literatur

  • Marie Louise Herzfeld-Schild, "Das Gotteslob als emotional-musikalischer Erinnerungs(h)ort," in Lied und populäre Kultur – Song and Popular Culture. Lieder/Songs als Medien des Erinnerns. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs Freiburg 59, Michael Fischer und Tobias Widmaier, Hg. (Münster: Waxmann, 2014), 73-91.
  • Marie Louise Herzfeld-Schild, Antike Wurzeln bei Iannis Xenakis (Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2014).
  • Marie Louise Herzfeld-Schild, "'He plays on the pillory'. The Use of Musical Instruments for Punishment in the Middle Ages and the Early Modern Era," Torture. Journal on Rehabilitation of Torture Victims and Prevention of Torture 23, no. 2 (2013): 14-23.
     

Beitrag

"Nur mit der Harmonie des Herzens". Emotionalisierung von Religion in Heinrich Bones Vorwort zu "Cantate!" (1847)